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Digitales Kabelfernsehen

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Kabel Digital

Digitales Kabelfernsehen
Kabelfernsehen kann mehr! Foto: Umberto Shtanzman/Shutterstock.com

Digitales Kabelfernsehen

Ein Großteil der Zuschauer in Deutschland empfängt über diese Weise ihr Fernsehprogramm. Dennoch weiß kaum jemand, was sich dahinter im Detail verbirgt. Hier das Wichtigste.

Kabelfernsehen - was ist das?

Technisch betrachtet ist das Kabelfernsehen eine Übertragungsvariante von Bild- und Tonsignalen über ein Breitbandkabel. Dazu benötigt der Empfänger in der Regel ein Koaxialkabel, mit dem das Fernsehgerät oder anderer Empfangsgeräte über eine Antennensteckdose verbunden werden.

Der Kunde kann generell selbst entscheiden, ob er Kabel- oder Satellitenfernsehen empfangen möchte. Oftmals wird Mietern aber keine Entscheidungsmöglichkeit geboten, da zum Beispiel die Installation einer Satelliten-Schüssel unmöglich sein kann.  

Seitens der Kabelfernseh-Anbieter gibt es aber keine Versorgungspflicht. Deshalb haben noch nicht alle Regionen Deutschlands gleiche Standards zum Kabelfernseh-Zugang. Entscheidungsmacht darüber haben die einzelnen Bundesländer und deren Landesmedienanstalten. Sie bestimmen zum Beispiel, dass öffentlich-rechtlichen Sender für jeden zugänglich sein müssen, weshalb diese Programme als Pflichtübertragung gelten. Die Landesmedienanstalten entscheiden auch, inwiefern Satellitenprogramme integriert sein müssen oder dürfen. In Deutschland gibt es mehrere Kabelfernseh-Anbieter, nicht nur Bundesland-spezifisch. Große Marktführer konkurrieren mit regionalen Kleinanbietern um die Kunden.

Analoges Vs. digitales Kabelfernsehen

Man unterscheidet zwischen dem

  1. analogen (konventionellen) Kabelfernsehen und dem
  2. digitalen Kabelfernsehen mit einem DVB-C-Receiver.

Sowohl in den Anschaffungskosten als auch bei den Anschlussgebühren unterscheiden sich beide Varianten kaum voneinander. Entscheidend ist aber, dass beim digitalen Kabelfernsehen noch Zusatzkosten von Receivern dazukommen. Diese können zwischen 100 und 150 Euro liegen. Das analoge Kabelfernsehen hat wiederum Vorteile bei den laufenden Kosten. Diese sind etwas günstiger als beim digitalen Bruder, bei dem zusätzlich oftmals eine Leihgebühr für eine Smartcard hinzukommt. Dafür bekommt der Kunde aber auch über 100 Sender geboten, manche davon in High Definition. Beim analogen Kabelfernsehen sind es meist weniger als die Hälfte der Sender in geringerer Qualität. Pay-TV ist nur in der digitalen Variante verfügbar.

Übertragungstechniken

Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen analogen und digitalen Fernsehen, welche Vorteile habe ich und was für Technik benötige ich für den einwandfreien Empfang?

1 Analoges Kabelfernsehen

Beim analogen Kabelfernsehen übertragen sich die Bildinformationen über terrestrische Sender. Sie nutzen Antennenfunk oder erdgebundene Übertragungswege. Im Gegensatz zum Satellitenfernsehen sind dabei Grund- bzw. Anschluss-Gebühren zu zahlen.

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2 Digitales Kabelfernsehen

Digitale Programme werden über Satellitenempfang gesendet. Das setzt einen DVB-C-Receiver für jedes Fernsehgerät voraus. Damit können zusätzlich auch digitale Radioprogramme empfangen werden. Digitales Kabelfernsehen kann ebenfalls auf einem PC, der mit einer Karte zum Fernsehempfang (TV-Karte) ausgestattet ist, empfangen werden.

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Da digitale Datenübertragungen die begrenzte Bandbreite im Kabelfernsehen wirtschaftlicher nutzen (mehr Sender in höherer Qualität), wird das analoge Kabelfernsehen schrittweise von der analogen auf die digitale Bildübertragung digitalisiert. Aktuell ist aber noch kein absolutes Ende des analogen Kabelfernsehens in Sicht. Eine automatische Verbesserung der Bildqualität ist bei der Umstellung von analogen zum digitalen Kabelfernsehen nicht garantiert, wird aber von den Kabelnetzbetreibern angestrebt.

Empfangsgeräte

Der größte Vorteil von analogem gegenüber digitalem Kabelfernsehen ist, dass der Nutzer lediglich einen entsprechenden Anschluss braucht um dann den Fernseher via Antennenkabel mit der Kabelanschlussbuchse zu verbinden.

Beim digitalen Kabelfernsehen wird zusätzlich ein Empfangsgerät gebraucht, welches die digitalen Signale aufnimmt und auf dem Fernsehschirm sichtbar werden lässt. Hier bietet sich dem Nutzer ein breites Spektrum der Möglichkeiten.

Die zu Beginn benutzte d-Box ist veraltet, wurde durch die Set-Top-Box ersetzt. Verschlüsselte Programme wie Sport (Bundesliga), aktuelle Spielfilme, Spartensender oder Erotik-Angebote müssen über sogenannte Smartcards kostenpflichtig freigeschaltet werden. Sie müssen zur Set-Top-Box und den CI-Interfaces passen. Digitale Videorekorder erfordern extra Smartcards und CI-Interfaces. Digitale Fernsehgeräte wiederum benötigen keine Set-Top-Box. Wie bereits erwähnt kann auch über einen PC oder Laptop mit TV-Karte digitales Fernsehen empfangen werden.

Was kann digitales Kabelfernsehen noch?

1 HDTV

Hochauflösendes Fernsehen – High Definition, also hochauflösendes Fernsehen kann sowohl über analoge als auch digitale Weise übertragen werden und nutzt eine größere Bandbreite als herkömmliches Fernsehen.

2 Triple Play

Triple Play ist das Zusammenspiel von TV, Internet und Telefon. Moderne Fernsehkabelnetze sind bidirektional ausgebaut, können also gleichermaßen Daten empfangen und senden. Das ermöglicht einen Breitband-Internetzugang mit Hilfe eines Kabelmodems. Downloadmöglichkeiten von bis zu 30 MBit/s für Privatverbraucher sind kein Problem. Auch ist Telefonieren über das Fernsehkabel möglich.

3 Pay-TV

Deutschland ist führend, wenn es um das weltweit größte Free-TV-Angebot geht. Wen Werbung und Angebot aber nicht überzeugen, der kann auf Pay-TV, also gebührenpflichtiges Fernsehen umsteigen. Kabel Deutschland, Unitiymedia, Kabel BW und Tele Columbus locken die Nutzer mit frei empfangbaren analogen oder digitalen Basisangeboten. Die Zahl der verfügbaren HD-Sender unterscheidet sich je nach Anbieter, führend ist derzeit Kabel BW.